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Die Kunst der Selbstliebe – Lerne, dich selbst zu lieben

Selbstliebe wird oft mit Arroganz, Egoismus oder Narzissmus in Verbindung gebracht, wobei es damit doch rein gar nichts zu tun hat. Sich selbst, seine Persönlichkeit und seinen eigenen Körper zu lieben bedeutet auf keinen Fall egoistisch oder selbstverliebt zu sein. Man ist kein Narzisst, der sich nur für sich selbst und kein bisschen für andere Menschen in seiner Umgebung interessiert. Es ist genau das Gegenteil, denn wer sich selbst lieben lernt, der profitiert davon.

Wer dazu in der Lage ist, sich selbst bedingungslos zu lieben, der ist auf Dauer viel glücklicher, voller Lebensfreude, Energie und Liebe. All diese schönen und sehr positiven Gefühle teilt man auf diese Weise automatisch auch mit all seinen Mitmenschen. Wer sich allerdings selbst nicht lieben kann, der wird auch nicht dazu in der Lage sein, eine andere Person zu lieben. Wir werden nicht mit Selbstliebe geboren, aber jeder kann Selbstliebe lernen und das ist gar nicht mal so schwer, wie man es sich möglicherweise denkt.

Um die Kunst, dich selbst zu lieben, zu erlernen, solltest du zu allererst lernen, dich selbst genau so zu akzeptieren, wie du bist und dazu gehören auch alle deine Fehler dazu. Versuche deine kleinen Fehler oder Schwächen zu akzeptieren und Verständnis dafür zu haben, dass niemand perfekt ist. Genau diese Schwächen machen dich zu dem Menschen, der du letztendlich bist. Kritisiere dich nicht dafür und mache dich nicht selbst schlecht und klein. Wenn du am Zweifeln bist, dann sei dir selbst der beste Freund und stärke dich selbst, indem du dir Mut zu sprichst. Sei geduldig mit dir selbst, wenn mal etwas nicht direkt beim ersten Mal klappt. Bleibe ruhig und versuche es doch einfach noch einmal. Wenn du aber etwas erreichst, worauf du schon lange hingearbeitet hast oder wovon du schon lange geträumt hast, dann lobe dich auch endlich mal selbst und sei stolz auf dich. Genau dieses Lob brauchst du, denn es baut dich immer wieder auf, wenn du kurz davor bist, alles einfach nur noch hinzuschmeißen.

Lerne, dich selbst zu unterstützen, egal, was du tust. Baue dich selbst immer wieder auf und motiviere dich selbst, denn wenn du es nicht kannst, wird es auch kein anderer können. Plane mehr Zeit für dich ein und gönne dir viel öfter etwas Schönes, wie zum Beispiel ein Schaumbad, einen schönen Spaziergang oder ein leckeres selbst gekochtes Abendessen. Lerne, dir selbst Fehler zu verzeihen und achte auf deinen Körper, deine Seele und auf deine Gesundheit – dein Körper wird dir später danken.

Doch vor allem: Gib dir Mühe dabei öfter mal bewusst zu lächeln und positiv und optimistisch durch das Leben zu gehen. Sei nicht so ernst und streng mit dir selbst und nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst. Versuche dich selbst zu deiner ersten Priorität im Leben zu machen. Und nein, damit meine ich keinen Egoismus, sondern einfach mal versuchen, mehr auf sich selbst zu achten. Wer sich selbst meist komplett ohne Respekt behandelt, der ist auch nicht dazu fähig, andere Menschen respektvoll zu behandeln.

Wir sollten uns öfter mal dazu aufraffen, uns zu lieben und das Positive an uns zu sehen. Statt unsere Schwächen ständig zu kritisieren, sollten wir einfach daran arbeiten, uns selbst stetig zu verbessern und zu wachsen. Das wichtigste ist: Konstant lernen und wachsen.

Hier sind noch zwei sehr inspirierende und motivierende Bücher, die ich selbst zu diesem Thema gelesen habe und sehr interessant fand. Beide sind sehr bekannt und vor allem das Buch von Lars Amend ist auch noch ziemlich witzig und unterhaltend. Ich habe beide Bücher sehr gerne gelesen und absolut genossen. Wenn ihr die Bücher auch gerne lesen möchtet könnt ihr gerne einfach auf das Bild klicken.*

   “Why not?” von Lars Amend – Gräfe und Unzer Verlag – 272 Seiten – ISBN: 978-3833861703

  “Mögest du glücklich sein” von  Laura Malina Seiler – Komplett Media GmbH – 240 Seiten – ISBN: 978-3831204564

 

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