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Ich bin schwanger! – Das erste Trimester

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es einen ganz besonderen Blogbeitrag von mir. Ihr könnt es natürlich dem Titel auch schon entnehmen: Ich bin schwanger und mein Verlobter und ich erwarten unser erstes gemeinsames Baby! 🙂 Außerdem erzähle ich euch auch, wie die ersten drei Monate der Schwangerschaft für mich waren, wie ich mich gefühlt habe und wie sich mein Körper in dieser aufregenden Zeit verändert hat.

Jetzt bin ich schon in der 16. SSW (15+0), also schon in der letzten Woche des 4. Monats angekommen. 🙂

Vom positiven Test bis zum ersten Frauenarzttermin

Wir haben am 19. Mai über einen positiven Schwangerschaftstest herausgefunden, dass ich schwanger bin. Ein paar Tage später war ich dann auch schon bei meiner Frauenärztin, die mir die Schwangerschaft bestätigte. Zu diesem Zeitpunkt war ich dann schon in der 6. SSW (5+3) und man konnte zum einen die Fruchthöhle sehen, den Embryo aber zuerst nur als einen kleinen Punkt.

Bei ersten Termin hat die Frauenärztin dann auch schon direkt den ET festgesetzt, ich war beim Labor und habe auch direkt meinen Mutterpass bekommen.

So verlief die Schwangerschaft im ersten Trimester

Schon ganz zu Beginn der Schwangerschaft hatte ich sehr empfindliche und schmerzende Brustwarzen, wobei ich mir aber noch nicht wirklich was gedacht habe, denn seitdem ich die Pille vor ein paar Monaten abgesetzt habe, hatte ich jedes Mal vor meiner Periode genau das Gleiche.

Etwa seit Beginn der 6. SSW (5+0) habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr richtig Zähneputzen konnte, denn jedes Mal, wenn ich mit meiner Zahnbürste auch nur in die Nähe meiner Backenzähne gekommen bin, bekam ich sofort einen Würgereiz. Nach ein paar Tagen und intensiver Recherche habe ich mir dann auch eine Zahnbürste mit viel kleinerem Kopf gekauft, um dem Ganzen ein wenig vorzubeugen. Das ist zwar bis jetzt etwas besser geworden, aber komplett weg ist es bis heute immer noch nicht und ich habe bei jedem Mal Zähneputzen mindestens einmal diesen Würgereiz.

Seit Mitte-Ende 6.SSW hatte ich eine dauerhafte Übelkeit. Ich musste zwar bis jetzt nur etwa 10 Mal brechen, aber mir ist dennoch bis etwa zur 13. SSW ständig übel gewesen. Mir war ganz flau und diese Übelkeit war immer präsent. Auf der Arbeit in der Gastronomie konnte ich ganz plötzlich viele Lebensmittel, mit denen wir durchgehend arbeiten auch gar nicht mehr riechen.

Ab der 8. SSW habe ich dann einen riesen Hunger bekommen. Ich musste immer wieder essen, denn nur 1-2 Stunden nach dem Essen wurde mir jedes Mal so übel, als hätte ich die letzten 8 Stunden nichts gegessen und es musste sofort was her, denn ansonsten hätte ich wieder gebrochen. Ich konnte essen so viel ich wollte, mir war danach wieder schlecht und satt habe ich mich auch nicht wirklich gefühlt.

In dieser Woche hatte ich außerdem auch meinen zweiten Frauenarzttermin. Hier konnte man das kleine Würmchen jetzt auch schon sehr gut erkennen und das Herz im Ultraschall auch das erste Mal schlagen sehen. Was für ein unglaubliches Gefühl 🙂 An diesem Tag bekam ich auch ein Beschäftigungsverbot für die Arbeit ausgestellt, da die Frauenärztin das ständige Stehen, die Hitze und das schwere Heben als Gefahr für mich und das Baby sah.

Der letzte Frauenarzttermin in der 12. SSW

Bei dem letzten Termin konnte auch mein Verlobter das erste Mal mit dabei sein, was für uns beide auch nochmal sehr spannend war. Zuerst wurde ich ins Labor gerufen, wo wieder mein Urin getestet wurde und ich Blut am Zeigefinger abgenommen bekam. Die Assistentin wollte dann mal ausprobieren, ob sie mit dem Doppler schon einen Herzschlag hören kann und tatsächlich. Eine Kollegin hat dann auch meinen Verlobten aus dem Wartezimmer gebeten und wir beide konnten den Herzschlag unseres Babys das erste mal hören 🙂

Im Ultraschall konnten wir sehen, wie sich das kleine Würmchen schon ganz viel bewegt und getreten hat, was uns beide absolut fasziniert hat. Die Frauenärztin hat auch schon eine Vermutung für das Geschlecht verraten und wir haben uns alles sehr genau angeschaut. Das Baby ist zeitgerecht perfekt entwickelt und war sogar ein kleines bisschen größer, als es in der Woche hätte sein müssen. Zur Beruhigung hat es dann die restliche Zeit des Ultraschalls am Daumen gelutscht.

 

Wir sind so glücklich über unser kleines Wunder! 🙂

 

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